2009年5月15日星期五

2007, Aufsatz von PGG

Juni 12, 2009

Sehr geehrte Dame und Herren:

Ich bin eine Studentin von der Deutschabteilung der Kommunikation Universitaet. Es wuerde sehr nett von Ihnen, wenn Sie diese Berief geduldig lesen koennten.

In naher Zukunft wird an unserer Uni eine Reihe von Kulturveranstaltung Deutschlands behalten. Diese Aktivitaet ist ein Jaehriges groBes Festival unserer Uni, bei dem all Studenten anzieht werden. Die dauert eine Woche lang. In diesem Festwoche gibt es verschiedene Aktivitaeten, wie zum Beispiel, eine Fotoausstellung zu Deutschland, ein Deutschen Filmfestival, ein Redewettbewerb.

Zu dem gluecklichen Festival laden wir Ihre Firma herzlich ein. Wir wuerden sehr dankbar, wenn Sie uns dabei finaziell helfen und das Organisieren unterstuetzen koennten. Wir koennen das Logo und der Name Ihrer Firma auf den Ticket druken, damit Ihre neue Produkte effizient propagiert werden koennen.

Wir wuerden uns sehr freuen, wenn Ihre gute Antwort bekommen koennen.

Mit freundlichen GrueBen

2009年5月10日星期日

Aufsatz

2004

Thema: Meine Erfahrung beim Deutschlernen

Anforderungen: Schreiben Sie zum Thema „Mein Erfahrung beim Deutschlernen“ einen Aufsatz von 80-90 Wörtern. Der Aufsatz beinhaltet:

1.       Wann und wo haben Sie mit dem Deutschlernen angefangen?

2.       Wie haben Sie Deutsch gelernt?

3.       Welche Schwierigkeiten hatten Sie und wie haben Sie sie überwunden?



     Seit 2 Jahren habe ich mit dem Deutschlernen angefangen. Deutsch ist meine Hauptfach an der Uni. Wir haben verschiedene Unterrichten über Lesen, Sprechen und Hören. Unser Umgangspracheunterricht wird von einer Deutsche Muttersprachlerin, damit ich richtig Aussprache lernen kann.

     Deutsch ist mir nicht leicht zu lernen. Die Grammatik ist complex. Deshalb vergesse ich mal die Endungen mal die Präfix. Und manche Wörter des Deutsches sind den Wörtern des Englisches ähnlich, damit ich sie durcheinander bringe. Trotz gibt es solche Schwierigkeiten, liebe ich Deutsch auch. Ich lerne Deutsch fleißig. Jeden Tag lese ich die Texte von dem Lernbuch und lerne die neuen Wörter, um sie besser in den Kopf zu behalten. Durch Internet habe ich auch von den Deutschen Nachrichten Deutsch gelernt. Dabei habe ich die Freundschaft mit Deutschen entwickelt, um die Kultur zu kennen und schriftliche Ausdruck zu verbessern. 

     Bis heute habe ich schon mit Deutschsprache tief verliebt.Und später werde ich weiter fleißig Deutsch lernen.

2009年5月6日星期三

Fuellen Sie bitte die folgenden Luecken:

Bist du mir jetzt böse? -- Nein, nicht im ______ ! 

a. Geringsten b. Wenigsten c. Kleinsten

 

. Man muss doch daran denken, dass es im März noch kalte Nächte ___________kann.

a. kommen b. haben c. geben

 

Er wollte eigentlich etwas Sinnvolleres tun, ______ den gangzen Tag Computerspiele zu spielen. 

a. ohne  b. als  c. statt

 

Durch viel Regen und Sonnenschein sind die Bäume im Sommer tüchtig _________.

    a. gewachsen b. erwachsen                 c. aufgewachsen

 

Er kann nur schlecht mit Geld umgehen. Alle raten ihm ab, ______________.

a. Dieses Luxusauto zu kaufen   

b. Kein Luxusauto zu kaufen

c. Dieses Luxusauto nicht zu kaufen. 

 

 

完型填空:

 

____Wer____ kann das schon interessieren, ob Boris Becker mit dem Schauspieler Ben Becker verwandt ist?

 

Der Schwerverletzte ist nun, Gott sei Dank, _____auBer_____ Gefahr.

 

 

Dieses Jahr war es zum Frühlingsfest furchtbar kalt! -- Oh, ja, auch bei uns im Süden herrschte eisige _____Temperatur_______.

 

Noch zwei Monate, dann ist endlich Olympiade! -- Ja, _____darauf_____sind wir alle sehr gespannt!

 

Ein deutsches Sprichwort heißt: Wo ein Wille ist, da ist auch ein  ___Weg____ .

 

Füllen Sie bitte die folgenden Lücken, so dass sich ein sinnvoller Text ergibt.

Seit einigen Jahren ist der______Name_____ „Klimaerwärmung “ wieder in aller Munde.  Bereits jetzt ______sind_______ schon einige Folgen der Klimaerwärmung zu erkennen, wie der immer geringere Schneefall, der ___steigende____ Meeresspiegel und auch die Abschmelzung der Gletscher. In den afrikanischen ______Staaten_______ werden noch schlimmere und längere Dürren _____________ da die veränderte Meerestemperatur den Niederschlag beeinflusst. Die Auswirkungen _____________ das Ökosystem Ozean dürfen nicht unterschätzt_____________, da diese deutlich zum Gleichgewicht auf der Erde_____________. Auch der Anstieg des Meeresspiegels stellt eine direkte Bedrohung der Menschen_____________. Und auch die Wirtschaft wird stark unter der Klimaerwärmung_____________. Es scheint also insgesamt günstiger, heute zu versuchen, diese zu verhindern.

 

Formen Sie die unterstrichenen Satzteile um:

 

1. Wo finde ich die gelöschten Dokumente auf dem PC?

Wo finde ich die Dokumente, die ich geloescht habe, auf dem PC?

2. Weil sie von der Polizei dazu aufgefordert worden sind, verlassen die Gäste das Lokal.

 Weil sie die Polizei dazu aufgefordert haben, verlassen die Gaeste das Lokal. 

3. Der Amtsarzt legte nach eingehender Untersuchung Kaspar Hausers seinen Bericht vor.

 Nachdem der Amtsarzt Kaspar Hauser eingehend untersucht habe, legte er seinen Bericht vor. 

4. In einem Bericht, der vom Amtsarzt vorgelegt wurde, hieß es, Kaspar Hauser sei geistig gesund.

 In einem vom Amtsarzt vorgelegten Bericht, hieB es, Kaspar Hauser sei geistig gesund.

Fuellen Sie die folgenden Luecken:

1. A: Das Paket wird übermorgen geliefert. Sind Sie da morgens zu Hause?

  B: Nein, aber ___ich kann alles heute Abend fertig machen. ___

 

2.  A: Das Internet ist eine tolle Erfindung.

B: Ja, jedes Kind sollte einen Computer haben, denn____sie koennen  Kentnisse auBer Lernbuecher bekommen._______

 

3.  A: Ich will ein anderes Zimmer haben. Das ist mir zu klein.

B: Tut mir leid, ____die groeBere Zimmer sind schon voll________.

 

4.  A: Wieder in dem Hotel? Warum übernachtest du immer im gleichen Hotel?

B: Das Hotel gefällt mir, es liegt direkt am Meer. Außerdem    schmeckt mir das Fruehstueck hier          .

 

Schreiben Sie einen Text zu einer Person, die Sie sehr beeindruckt hat._  Folgende Punkte sind dabei wichtig:_  - Wo und wie sind Sie dieser Person begegnet? _  - Wie war Ihr erster Eindruck von dieser Person?_  - Welche Eigenschaften oder Verhaltensweisen waren für Sie beeindruckend?_  - Warum hat diese Person einen so starken Eindruck auf Sie gemacht?

2009年5月3日星期日

20039

Thema: Mein Computer

Anforderungen: Schreiben Sie zum Thema „Mein Computer“ einen Aufsatz von 80-90 Wörtern. Der Aufsatz beinhaltet:

1. Wie haben Sie mit dem Computer angefangen?

2. Wozu brauchen Sie den Computer?

3. Vor- und Nachteile des Computers.



Mein Computer

Als ich eine vierte Klasse Schulerin war, kaufte meine Eltern den ersten Computer meiner Familie. Mir wurde neugierig, jedes mal wenn meine mutter vor den Computer saß. Sobald meine Mutter allein den Computer lassend weg war, spielte ich den, obwohl kannte ich nichts davon. Das ist wie habe ich mit dem Computer angefangen.

Nun habe ich meinen eigenen Computer.Mit den kann ich Hausaufgaben machen, Internet surfen, Nachrichten sehen und Freundschaft entwickeln. Manchmal denke ich, dass ich kaum ohne den Computer leben.

Computer kann unser Leben guenstlichkeit bringen. Man kann viele Sache nur zu Hause machen. Aber zu viel beschaeftigt man sich jetzt mit dem Computer, damit fehlt einem Wahrheit des Lebens.

2009年5月2日星期六

Übung5
Einige – einzeln – eigen – einzig (Achten Sie auf die Endungen!)
1. So was Dummes! Da habe ich aus Versehen den Schirm eines Kollegen mitgenommen und meinen .............eingenen............... liegengelassen.
2. So ein Pech! Heute Abend sind wir in die Oper eingeladen, und mein ...............einziger............ guter Anzug ist noch in der Reinigung, und mein ..............einziges............. weißes Hemd ist in der Wäsche. Sonst trage ic doch nur Jeans und Pullover!
3. Seid ihr zusammen hergekommmen? – Nein, ............einzelne.......... mit verschiedenen Taxis. – Na, ihr habt wohl zuviel Geld, was!
4. Ich kann noch nicht nach Haus, ich habe hier noch ..........einige............ wichtige Briefe zu beantworten.
5. Ein ...........einzelner.............. Mensch erreicht nicht viel, aber wenn wir uns zusammentun, z.B. in einer Gewerkschaft, dann kann man schon etwas erreichen.
6. Klaus hat jetzt ein ...........eingenes........... Haus. Letzte Woche hat er den Kaufvertrag unterschrieben.
7. In .............einigen............. Tagen werde ich mit meiner Doktorarbeit fertig sein, dann wird aber gefeiert.

Wissen – können – kennen – erkennen – kennenlernen
1. ............WeiBt.................. du, wer der Herr dort ist? ..............Kennst.......... du ihn?
2. Das Foto ist aber wirklich schlecht! Man kann fast nichts ..............erkennen.............. .
3. Er ............weiB................ immer ganz genau, was er will.
4. .............Koennen................... Sie Auto fahren? Haben Sie einen Führerschein?
5. ..............Wissen................. Sie vielleicht, von wem er das ............kennenlernte............... ?
6. Wir haben uns vor einem Jahr auf einer Party ................kennengelernt................. .
7. In unserer Exportabteilung werden nur Leute eingestellt, die sehr gut Englisch ...........koennen................ .
8. Ich ............kenne................ ihn noch nicht gut genug, um sagen zu ............koennen..............., ob er für diese Stelle der richtige Mann ist.
9. Ich habe ihn sofort an seinen langen Haaren .............erkannt................ .
10. ...........Wissen.............. Sie dieses Gedicht? – Ich ...........kann............ es sogar auswendig!
11. Frau Moritz ..........kann........... zwar ganz gut maschineschreiben, aber wie man Akten führt, das ........weiB............ sie nicht. – Ich glaube, die hat die Stelle nur bekommen, weil die Chefin ihre Familie gut ........kennt............. .
12. Ich werde am Anfang sicher noch viele Fehler machen! – Das ist doch ganz natürlich. Sie müssen die Arbeit doch erst noch ................kennenlernen................ .

Akjektive mit Präpositionen: auf – bei – für – in – mit – von
1. Sagen Sie, sind Sie vielleicht .......von....... Herrn Griesbach verwandt? Sie sehen ihm so ähnlich!
2. Diese Übersetzung kann ich nicht machen. Das ist zu schwer .....fuer..... mich.
3. Herr Reinig ist sehr stolz ......auf.... seinen Sohn, der gerade das Abitur mit einer Eins bestanden hat.
4. Ingrid erzählt so oft von Walter! Ob sie .....in..... ihn verliebt ist?
5. Wie lange dauert das denn noch? Wann sind Sie denn endlich .....mit..... dieser Arbeit fertig?
6. Der Starnberger See? Der liegt ganz nahe ......bei..... München.
7. Was halten Sie von Ihrer neuen Stelle bei Siemens? – Ach, wissen Sie, eigentlich bin ich ganz zufreiden damit........ .
8. Jochen hatte vergessen, die Verabredung abzusagen, und Karin hat den ganzen Abend umsonst gewartet. Sie war furchtbar böse ......ueber/auf.... ihn!
9. Das Geschäft können Sie leicht finden. Das ist in der Schellingstraße, nicht weit .....von..... der Universität.
10. Ist der Chef damit........... einverstanden, dass wir heute etwas früher Schluß machen?

Partizip I? Partizip II? Mit Endung? Ohne Endung?

1. Kaffee und Tee muss man mit .........kochtes............ Wasser machen. (kochen)
2. Der Film war wirklich sehr ...........aufregend............... . (aufregen)
3. Liebe ist das ........................ Element zwischen den Menschen.
4. Er saß gerade eine Zeitung ............lesend.............. in seinem bequemen Sessel, als seine Frau ihm das Telegramm brachte. (lesen)
5. Herr Wagner ging zum Fundbüro, um nach seiner ..........verlierete........... Brieftasche zu fragen. (verlieren)
6. Die Leute diskutieren ...........aufregend............ über den Unfall. (aufregen)
7. Er war sehr .............ueberracht............... , als der Chef ihm sagte, dass er eine Gehaltserhöhung bekommen werde. – Ja, das kam für uns alle ..............ueberraschend............... . (überraschen)
8. Monika hat mich nicht gefragt, aber sie hat mich .............fragend............. angesehen. (fragen)

Verben mit Präpositionen: an – auf – für – mit – nach – über – um – von
1. War das der Mann, den Sie so lange gesucht haben? – Nein , ich habe ihn .....mit..... jemand anders verwechselt.
2. Konrad Adenauer? Viele halten ihn .....fuer..... einen der größten deutschen Politiker unserer Zeit. Aber darueber.......... kann man natürlich streiten.
3. (Im Chemie-Unterricht) – Passen Sie bitte gut auf, dass Sie das alles ganz genau nach Vorschrift machen! Bei diesem Experiment muss man .......auf... alle Kleinigkeiten achten, sonst gelingt es nicht.
4. Eben war dein Freund Wolfgang hier und hat .......nach.... dir gefragt.
5. (Im Vorzimmer des Chefs) – Ich möchte gern Direktor Rittlinger sprechen. Sagen Sie ihm, es handelt sich .....ueber..... eine persönliche Angelegenheit.
6. Der Betriebsrat hat vorgeschlagen, Löffler in der Verwaltung zu beschäftigen. Was halten Sie .....fuer..... dieser Idee?
7. (Ein Zeuge auf der Polizei) – Das ist der Dieb! Ich bin ganz sicher, dasss der es ist, der das Auto gestohlen hat. Ich habe ihn sofort ......an.... seinen langen Haaren erkannt.
8. Herr Schachtner hat sehr konservative Ansichten. Immer regt er sich .....ueber..... die moderne Jugend auf.

Antworten – beantworten
1. Bitte .............antworten.............. Sie mir auf meine Frage!
2. Hat die Sekretärin den Brief schon ............beantwortet................?
3. Wie lange soll das denn noch dauern, bis er uns auf unser Telegramm .............antwortet........... .
4. ..............Beantworten................ Sie bitte die folgenden Fragen zum Dialog!

2009年4月28日星期二

übungen

Mitnehmen -- mitbringen
1. Martin sagt zu Walter: Ich würde dich gern mal zu einer Sitzung .......mitnehmen........... . Aber ich wei nicht ,was die anderen sagen werden, wenn ich ein Nicht-Mitglied .........mitnehme............ .
2. Wenn man eine Reise macht, muss man genügend Geld .........mitbringen......... .
3. Als ich von der Reise nach Haus kam, musste ich natürlich gleich die Geschenke, die ich ..........mitbringe.......... hatte, auspacken. Die Kinder haben sich so gefreut.

Sich setzen - sitzen

1. Wo möchten Sie ........sitzen........... ? Am Eingang oder am Fenster? --- Ich glaube, wir ...........setzen uns............... an den Tisch in der Ecke.
2. Du m chtest fernsehen? Dann .............setzt dich................... in den Sessel hier, in dem .........sitzt........... man am bequemsten.
3. Hier im Zimmer ist es mir zu hei , ich .............sitze................ ein bisschen nach drau en auf die Terrrasse. --Ja, geh mal raus, Ingrid und Walter ..........sitzen........... auch schon da.

Verben mit Pr positionen: an - auf - für - mit - über - um -zu
1. (Im Gesch ft ) Ich suche eine Bluse, die gut ....zu...... diesem dunklen Rock passt. H tten Sie vielleicht so was? Es darf aber nicht zu teuer sein!
2. Der 1. FC K ln hat gegen Bayern München gewonnen! 2 zu 1!! Was sagen Sie da.....darüber..... ?
3. Und wie gef llt es Ihnen in Brasilien? - Oh, wir fühlen uns dort sehr wohl. Wir haben uns auch schon ganz gut ......an.... das tropische Klima gew hnt.
4. Haben Sie Professor Schwertfeger schon .....um..... seine Meinung gebeten? - Ich habe schon .......... über ........... die Angelegenheit gesprochen, aber er konnte mir auch nicht weiterhelfen.
5. Sie müssen unbedingt da.....für....... sorgen, dass Ihr Pass und das Visum in Ordnung sind, sonst k nnen Sie nicht reisen!
6. Ich wünschte, er würde endlich .....von....... dieser dummen Fragerei aufh ren. Merkt er denn gar nicht, wie er uns auf die Nerven geht!
7. Hast du dir schon überlegt, ob du dich in den Betriebsrat w hlen lassen willst? Du wei t ja, die Kollegen sind alle der Meinung, dass du der beste Mann dafür bist. --- Ich hatte bis jetzt noch keine Zeit, ......über.... die Sache nachzudenken.
8. Stefan geht jetzt abends nicht mehr aus, er muss sich .....über..... eine Prüfung vorbereiten.
9. Rauch nicht soviel, denk ....an...... deine Gesundheit.!

Als - wenn
1. Immer .....wenn..... die Verk uferinnen ein T sschen Kaffee trinken wollten, mussten sie rauf in den dritten Stock. Deshalb waren sie sehr zufrieden, ....als...... endlich bei ihnen ein Kaffeeautomat aufgestellt wurde.
2. .....Als..... wir h rten, dass dem Kollegen L ffler gekündigt werden sollte, waren wir alle sehr überrascht, .....wenn..... jemand schon so lange bei der Firma ist wie er, dann ist es schwer, woanders eine Stelle zu suchen.
3. .....Als..... Welter heute zur Arbeit kam , war Martin noch nicht da.

Indirekte Rede
Sei - seien- habe - h tten - werde - würden - k nne - müsse - brauche
1. Die Gesch ftsleitung erkl rte, sie ...........könne........ den Mann unm glich weiterbesch ftigen. In einigen Abteilungen ................... schon mehr Leute besch ftigt, als man dort .................. .
2. Im Jahresbericht der Frima stand, dass das Geschh ft in den letzten Monaten nicht sehr gut gegangen .................. und man unbedingt rationalisieren ................... .
3. Der Antrag auf Weiterbesch ftigung wurde mit der Begründung abgelehnt, dass der Packer für die Stelle in der Verwaltung nicht qualifiziert .................. . Man ................... ihm deshalb die Stelle nicht geben k nnnen. Das ................... ganz unm glich.
4. Das Gericht war jedoch der Meinung, der Packer ................... ja umgeschult werden, und entschied deshalb, dass die Firma ihm die freigewordene Stelle geben ................... .
5. L ffler ist mit der neuen Stelle in der Kaufhausverwaltung sehr zufrieden. Zuerst .................. er ja Angst gehabt, es nicht zu schaffen, meinte er, aber inzwischen .................. er doch froh, dass er es versucht .................... . Die Kollegen ................. sehr nett und ................... ihm allles erkl ren, sie .................... ihm beim Einarbeiten sehr geholfen.

Warten - erwarten - abwarten
1. Heute abend .............erwarten.............. wir G ste.
2. Um fünf wollte mich mein Freund abholen. Und jetzt ist es schon Viertel nach! Jetzt ............abwarte................. ich noch zehn Minuten, und dann fahre ich nach Haus!
3. (Kaufleute unter sich ) - Wie ist die Lage auf dem Weltmarkt? Soll man kaufen oder verkaufen? - Das wei im Moment kein Mensch. Man muss einfach ............warten................ , wie sich die Wirtschaft in der n chsten Zeit entwickelt.
4. Gehen Sie mit essen? - Nein, ich bleibe lieber im Büro. Ich ............erwarte............. n mlich einen wichtigen Anruf.
5. Im Radio hie es, dass wir für das Wochenende besseres Wetter ...............erwarten................ k nnen. - Sch n w r`s.
6. Ich glaube, es hat keien Zweck, noch l nger zu ...............warten............. . Wir müssen die Besprechung ohne Herrn Lohmann anfangen. Aber warum hat er uns nicht Bescheid gegeben?
7. Was hat der Patient denn? - Ich m chte erst die Ergebnisse der Laboruntersuchungen ............erwarten................., bevor ich etwas dazu sage.

Halten - denken - finden
1. Jochen: Was ..........haltet................. ihr von der Idee, auf Oktoberfest zu gehen?“ Walter: Du, das ..............halte................. ich toll!“ Karin: Prima, ich hatte auch schon daran ..........gedacht..................“.
2. Ingrid ................haltet.............. Volksfeste uninteressant, aber es ist ihr natürlich nicht egal, was ihre Freunde über sie .............denken................. . Sie will nicht , dass sie sie für eine langweilige Person ..............halten................ , und deshalb ist sie schlie lich doch mitgegangen.
3. Ein lterer, dicker Mann kam zu ihnen an den Tisch. Karin ................fand................ ihn für ganz sch n betrunken. Sie h tte nicht .............gedacht................ , dass sie ihn sp ter noch ganz nett ...........halten................. würde.



übung 4
Stellen - bestellen - aufstellen - ausstellen - einstellen - vorstellen
1. Darf ich mich ...........vorstellen................? Mein Name ist Schmitz.
2. (Beim Umzug, in der neuen Wohnung) - Wohin kommt der Fernseher? - Ach, ...............stellen.................. Sie ihn erst mal da rechts neben den Schrank.
3. Du suchst Arbeit? Dann geh doch mal zur Firma Metzeler. Ich habe geh rt, dass die mehrere _Facharbeiter für Maschinenbau ...............einstellen.............. wollen.
4. (Im Buchladen) - Das Buch, das Sie suchen, haben wir leider nicht da, aber wir k nnen es für Sie ..............bestellen............... .
5. Dieser Maler kann ja wirklich nicht malen. Kein Wunder, dass kein Museum bereit ist, seine Bilder .............auszustellen............... .
6. Du warst beim Arzt? - Ja, ich bekomme jetzt wegen einer Nervenentzündung vierzehn Tage lang jeden Tag eine Spritze. - Na, ich kann mir ............................., dass das nicht gerade angenehm ist!
7. (Auf der Theresienwiese in München) - Guck mal, die haben schon die Bierzelte .............ausgestellt.................... ! - Ja, Ende n chster Woche beginnt wieder das Oktoberfest.
8. Mein kleiner Sohn ............stellt................... mir oft Fragen, die ich nicht beantworten kann.
9. Bei einer Panne muss zuerst das rote Warndreieck ..............aufstellen................ werden.

Das - was - an den - auf den - womit - worüber - worum - dafür -daran - darauf - darüber
1. Ich habe geh rt, Sie fahren nächsten Monat nach Brasilien, Frau Arendt? - Ja, ich freue mich schon sehr ..............darauf................. .
2. Obermayer - ja, das ist der Name, .........an den............. ich mich die ganze Zeit nicht erinnern konnte.
3. Mein Sohn liest jedes Buch, .........das........er in die Hand bekommt. Es gibt nichts, .........was......... ihn nicht interessieren würde.
4. ...........Womit........sind Sie gekommen? Mit dem Zug oder mit dem Flugzeug?
5. Franz hat das Abitur bestanden, ............worüber.......... wir uns alle sehr gewundert haben.
6. Macht es Ihnen denn nichts aus, abends immer bis 7 Uhr arbeiten zu müssen? - Ach, .........daran........habe ich mich schon gew hnt.
7. Hier ist der Brief, .........den......... du schon so lange gewartet hast!
8. Er hat mir allles gegeben, .........worum.......... ich ihn gebeten hatte.
9. Ein schwieriges Problem, nicht wahr? - Ja, ich habe lange ........darüber......... nachgedacht, aber ich habe auch keine L sung ...........dafür......... gefunden.

Mir liegt daran - mir liegt das
1. K nnten Sie heute etwas l nger dableiben, Frau Conradi? ...................Mir liegt das........................., dass diese Briefe noch heute fertig werden.
2. Du hast ja schon wieder eine fünf in Mathematik! -- ...................Mir liegt daran.......................... eben nicht..

Unbedingt - überhaupt
1. Ich verstehe ................überhaupt................ nicht, warum du in den Ferien .............unbedingt............... nach Spanien willst. Wenn man kein Spanisch kann, macht das doch ............überhaupt................. keinen Spa !
2. Müssen Sie Ihr Radio ..............unbedingt.................. so laut stellen, junger Mann?! Sie vergessen wohl, dass Sie Nachbarn haben!! - Aber nein, ...............unbedingt............... nicht. Ich wollte Ihnen nur mit Musik eine kleine Freude machen. - Sie haben Humor!
3. Hans ist ja gar nicht lange geblieben! - Mich wundert, dass er ............... unbedingt............... gekommen ist. Er geht n mlich nicht gern auf Parties.

Immerhin - eben
1. Ich habe keine Lust, ins Kino zu gehen! - Dann bleiben wir ............immerhin............ zu Hause.
2. Das ist ja kein sehr tolles Zeugnis, Helga! - Aber das Abitur habe ich .............eben............ bestanden. Mehr wollte ich doch gar nicht. - Schon gut, aber studieren kannst du damit noch lange nicht. - Dann mache ich .............immerhin............... eine Lehre.
3. Mein Mann hilft mir zwar nie bei der Hausarbeit, aber seit kurzem bezahlt er ..............eben............... eine Putzfrau, die einmal in der Woche kommt. Das ist schon besser als gar nichts.
4. Ich wei nicht, warum ich immer so schlechte Noten habe! - Du musst ..........immerhin................ einfach ein bisschen mehr für die Schule tun, anders geht es nicht.

Mehr - mehrere - mehrmals
1. Christian wei ............mehr............ über Kunst als seine Klassenkameraden.
2. An diesem Tag haben ...........mehrere............. Schüler den Test im Arbeitsamt gemacht, nicht nur Christian.
3. Ich mu te ............mehrmals............. anrufen, bis ich endlich einen Termin bekam.
4. Auf meine Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen habe ich ............mehrere................. gut Angebote bekommen.
5. Diese Wohnung ist natürlich sehr einfach, aber wenn man was Besseres will, mu man auch ...........mehr............ ausgeben.
6. Dieses Wort hat ...........mehrere.................. Bedeutungen, die mu man gut auseinanderhalten.
7. Wir haben ihn ...........mehrmals............ gefragt, ob er mitkommmen will, aber er hat sich bis heute noch nicht entschlossen.

Sich entscheiden, ie, ie (für) - sich entschlie en, o, o (zu)

1. Ich wei nicht, wofür ich mich ..................entscheiden............... soll. Beide Angebote sind so attraktiv!
2. Paul will in seinem Beruf weiterkommen. Er hat sich dazu ...............entschlossen..................., bei seiner alten Firma zu kündigen und einen Fortbildungskurs zu machen.
3. Wenn du das Bild wirklich haben willst, mu t du dich sofort zum Kauf .............entschließen................, zwei oder drei andere Leute sind n mlich auch daran interessiert.
4. Ich habe mich für eine Ingenieur-Studium ................entschieden..............., ich glaube, das liegt mir mehr als Biologie.

Etwa - etwas
1. Sprechen Sie bitte ..........etwa.......... deutlicher, sonst kann man Sie nicht verstehen.
2. Ich zahle gern .......etwa.......... mehr, wenn ich dafür ........etwas.......... wirklich Gutes bekommme.
3. Es sind ........etwa.......... drei Kilometer bis zum Bahnhof.
4. Es wird noch .........etwa......... eine halbe Stunde dauern, bis Sie an der Reihe sind.

2009年3月4日星期三

Satz Bilden

1.要是我们能在郊外盖一座小房子多好呀!

 

 Könnten wir einen Häuschen auf dem Land bauen!

 

 

2.要是您能帮我把这口箱子提上楼去,就太好了。

Es wäre so good, Sie mir helfen würden, den Koffer nach oben zu tragen.

 

3.他的言谈举止让人觉得他好像在德国住过很长时间,并且对德国十分了解。

 Es scheint, als ob er sehr lang in Deutschland bliebe und viel darüber kännte.

 

 

4.如果我是你的话,我会戒烟戒酒,早睡早起,这样会活得更健康。

 Würde ich an deiner Stelle und Trinken aufhören , früh ins Bett gehen und aufstehen, soll kann man gesunder leben.

 

 

5.如果我们的城市当初能够规划得好一些,不拆掉那么多的老房子,那我们的城市今天会更美丽。

Wenn unsere Stadt besser geplant worden wäre und nicht so viele alt Häuse abgerissen worden wären, wäre unsere Stadt schöner.